Eigenbluttherapie

Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie gehört zu den Reiz- und Regulationstherapien. Durch körpereigenes Blut wird im Körper ein Reiz gesetzt, der die Selbstregulation des Organismus stimulieren soll. Die Vorstellung aller Eigenbluttherapien ist, dass im Blut immer alle typischen Krankheitsgifte und Informationen vorhanden sind. Durch die Gabe des eigenen Blutes wird dem Körper je nach dem gesetzten Reiz, die Information gegeben, entweder die Abwehr zu steigern oder die Entgiftung anzuregen, wobei kleine Reize fördern und starke Reize hemmen.


Seit mehr als 3.000 Jahren wird Blut zur Behandlung von Allergien und Hauterkrankungen eingesetzt. Bereits im 17. Jh. wurden Blutübertragungen versucht. 1905 wurde von Bier die Eigenblutbehandlung bei mangelnder Knochenheilung durchgeführt. Blut enthält bei Auftreten einer Erkrankung alle Krankheitserreger und Botenstoffe, im wesentlichen also Information. Außerhalb der Gefäße löst Blut eine immunologische Auseinandersetzung aus. Die Abwehrkräfte werden mobilisiert, um Heilung zu bewirken. Diesen Effekt nutzt man für die Therapie. In jedem Fall wird ein guter Einfluß auf das Allgemeinbefinden erreicht.


Für diese Therapie wird ein Tropfen Blut aus dem Finger abgenommen und mit Alkohol homöopathisch aufbereitet. Die letztendliche Zubereitung geschieht in der Apotheke, wo für Sie die verordnete Potenz hergestellt wird. Das potenzierte Eigenblut können Sie selbständig nach meinem Therapieschema unverdünnt einnehmen.

Dieses Therapieverfahren eignet sich besonders gut für Kinder bis 12 Jahren.


Gute Erfahrungen konnten in folgenden Anwendungsgebieten gemacht werden:

  • Abwehrschwäche, Infektanfälligkeit
  • Allergien wie z. B. Heuschnupfen
  • Asthma bronchiale, besonders allergisches Asthma
  • Bronchitis, chronische
  • Hauterkrankungen (z. B. Ekzeme, Neurodermitis)
  • Akute und chronische Infektionen
  • Rekonvaleszenz (Erholung nach schwerer Erkrankung)






Zitat


Das Große geschieht so schlicht, wie das Rieseln des Wassers, das Fließen der Luft, das Wachsen des Getreides.


Adalbert Stifter